Im
ersten Teil unserer Blogserie haben wir viel über die hormonellen Verhütungsmethoden
gelernt. Sie sind zwar äußerst sicher, aber nicht gesund für den
weiblichen Körper. Da hormonelle Verhütung nur selten keine
Nebenwirkungen oder Schäden im weiblichen Körper anrichtet, sollte
man(n) sich ernsthaft überlegen, die Verhütung selbst in die Hand zu
nehmen. Verhütung ist längst nicht mehr nur Aufgabe der Frau. Hier gibt es Infos zu Verhütungsmethoden für den Mann und auch eine natürliche Alternative für
Frauen.
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Dienstag, 8. Januar 2013
Freitag, 21. Dezember 2012
Aufhören mit dem Rauchen Teil II
Im
ersten Teil hatten wir angesprochen, welche Methoden dabei helfen, mit
dem Rauchen aufzuhören. Allgemein muss man sagen, dass es immer eine
Frage der Willensstärke ist. Wenn man „gute“ Tage hat, ist es für viele
kein Problem, die Finger vom Glimmstengel zu lassen. Doch bei
„schlechten“ Tagen, wenn man gegen den inneren Schweinehund kämpfen
muss, braucht man vor allem eins: Motivation. Welche Tricks dabei
helfen, die Motivation hoch zu halten, lesen Sie hier.
Das Sparschwein
Geld ist eine große Motivation. Wer ein Päckchen Kippen am Tag raucht, der bläst jährlich über 1800 € in die Atmosphäre. Geld, das man viel schöner anlegen kann. Zum Beispiel in einen schönen Urlaub, oder Möbel. Mit einem Sparschwein, in das man jeden Tag das Geld rein wirft, das man eigentlich verraucht hätte, wird einem der unglaubliche Verbrauch erst vor Augen geführt. An schlechten Tagen reicht so meist nur ein Blick in den Haufen von Geld, den man gespart hat, um sich aufs Neue zu motivieren.
Gemeinsam aufhören und Belohnungen
Gemeinsam geht alles besser. Man kann gemeinsam mit dem Partner, mit Freunden oder in einem Seminar aufhören zu rauchen. Der Vorteil ist hierbei, dass man sich gegenseitig motiviert, falls es mal bei einem schlecht laufen sollte. Es entsteht auch eine Art gegenseitige Kontrollfunktion. Ein Belohnungssystem ist ebenfalls dabei hilfreich, die Motivation hoch zu halten. Fettige Speisen sollten jedoch nicht zu einer Belohnung gehören. Viel mehr Belohnungen für den Körper, wie zum Beispiel ein Saunagang, oder ein Wellness-Tag mit Massage.
Der Körper dankt
Die ersten Wochen sind die schwersten für einen ehemaligen Raucher. Wenn man diese Zeit erst einmal überstanden hat, fühlt man sich insgesamt besser. Das Lebensgefühl steigt. Das Essen schmeckt wieder besser, denn durch das Rauchen wurde die Geschmackswahrnehmung blockiert. Man riecht besser und die Haut wird wieder ordentlich durchblutet. Man erhält einen gesunden Teint. Der Blutdruck und die Körpertemperatur normalisieren sich wieder. Das Herzinfarktrisiko sinkt von Tag zu Tag, ganz zu schweigen vom Lungenkrebsrisiko. Also worauf noch warten, fangen Sie einfach damit an, dass sie jetzt aufstehen und ihr Kippenpäckchen die Toilette runter spülen!
Viel Erfolg!
Das Sparschwein
Geld ist eine große Motivation. Wer ein Päckchen Kippen am Tag raucht, der bläst jährlich über 1800 € in die Atmosphäre. Geld, das man viel schöner anlegen kann. Zum Beispiel in einen schönen Urlaub, oder Möbel. Mit einem Sparschwein, in das man jeden Tag das Geld rein wirft, das man eigentlich verraucht hätte, wird einem der unglaubliche Verbrauch erst vor Augen geführt. An schlechten Tagen reicht so meist nur ein Blick in den Haufen von Geld, den man gespart hat, um sich aufs Neue zu motivieren.
Gemeinsam aufhören und Belohnungen
Gemeinsam geht alles besser. Man kann gemeinsam mit dem Partner, mit Freunden oder in einem Seminar aufhören zu rauchen. Der Vorteil ist hierbei, dass man sich gegenseitig motiviert, falls es mal bei einem schlecht laufen sollte. Es entsteht auch eine Art gegenseitige Kontrollfunktion. Ein Belohnungssystem ist ebenfalls dabei hilfreich, die Motivation hoch zu halten. Fettige Speisen sollten jedoch nicht zu einer Belohnung gehören. Viel mehr Belohnungen für den Körper, wie zum Beispiel ein Saunagang, oder ein Wellness-Tag mit Massage.
Der Körper dankt
Die ersten Wochen sind die schwersten für einen ehemaligen Raucher. Wenn man diese Zeit erst einmal überstanden hat, fühlt man sich insgesamt besser. Das Lebensgefühl steigt. Das Essen schmeckt wieder besser, denn durch das Rauchen wurde die Geschmackswahrnehmung blockiert. Man riecht besser und die Haut wird wieder ordentlich durchblutet. Man erhält einen gesunden Teint. Der Blutdruck und die Körpertemperatur normalisieren sich wieder. Das Herzinfarktrisiko sinkt von Tag zu Tag, ganz zu schweigen vom Lungenkrebsrisiko. Also worauf noch warten, fangen Sie einfach damit an, dass sie jetzt aufstehen und ihr Kippenpäckchen die Toilette runter spülen!
Viel Erfolg!
Dienstag, 11. Dezember 2012
Gesundheit: Tipps gegen Winterdepression
Wenn
es draußen kalt und früher dunkel wird, muss es drinnen nicht unbedingt
gemütlich sein. Manche Menschen trifft die sogenannte Winterdepression,
macht sie antriebslos und traurig. Von den Stimmungsschwankungen sind
Frauen meist häufiger betroffen, als Männer. Ein Kennzeichen: die
depressive Stimmung taucht mehrere Jahre hintereinander zu dieser Saison
auf. Schuld ist das fehlende Sonnenlicht, dass nun nicht mehr das
Glückshormon Serotonin produziert. Mit diesen Tipps kann man dem Blues
entgegenwirken.
Donnerstag, 6. Dezember 2012
Richtig verhüten Teil I
Die Pille
Die Anti Baby Pille ist der Klassiker unter den hormonellen Verhütungsmitteln. Drei Wochen
Mittwoch, 14. November 2012
Aufhören mit dem Rauchen Teil I
Dienstag, 23. Oktober 2012
Fit und Gesund trotz Büroalltag Teil II
Ernährung
Man sagt nicht umsonst, dass das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages ist. Körper und Geist benötigen Energie, um zu funktionieren. Ein ausgewogenes Frühstück ist deswegen
Freitag, 19. Oktober 2012
Ungesunde Lebensmittel? Besser als ihr Ruf! Teil II
Eier und Kartoffeln
Eier haben den Ruf, den Cholesterinspiegel in die Höhe zu treiben. Das kann man aber so nicht stehen lassen. Ein Ei deckt den täglichen Cholesterinbedarf eines erwachsenen Menschen.
Dienstag, 16. Oktober 2012
Gesundheit: Der Grippe vorbeugen
Alkohol und Sauberkeit
Ungesunde Lebensmittel? Besser als ihr Ruf! Teil I
Viele Lebensmittel haben den Ruf, dick zu machen oder schlecht für den Körper zu sein und gelten somit allgemein als ungesund und sollten demnach möglichst vermieden werden. Doch einige Lebensmittel sind einfach nicht so schlecht, wie ihr Ruf. Denn in Maßen kann man auch solche, als ungesund geltende Lebensmittel zu sich nehmen. Die Betonung liegt dabei ganz auf „in Maßen“. Wir brechen eine Lanze für die in Verruf geratenen Lebensmittel und räumen auf mit den Vorurteilen, damit Sie in Zukunft ohne schlechtes Gewissen genießen können.
Montag, 15. Oktober 2012
Fit und gesund trotz Büroalltag Teil I
Die meisten Jobs finden heutzutage im Büro statt. Den ganzen Tag sitzen wir in unseren Bürostühlen am Computerbildschirm und bewegen uns kaum. Zur Mittagspause gibt es dann entweder Fertiggerichte, den Imbiss von nebenan, oder deftiges und fettiges Kantinenessen. Und wenn wir zu Hause sind, dann sind wir viel zu faul und/ oder müde, um noch Sport zu treiben. Fazit: Man legt sich auf die Couch, am besten noch mit einer Packung Chips, macht die Glotze an und schaut fern bis man kurz vor dem Einschlafen ist und sich irgendwie noch ins Bett schleppen kann. Und am nächsten Tag beginnt dasselbe wieder von vorne.
Dienstag, 2. Oktober 2012
Lifestyle Tutorials
Anleitungen erleichtern das Leben
Tutorials an sich gibt es nicht erst seit gestern. Rezepte beispielsweise kennen wir alle. Eine reine Auflistung von Zutaten für einen Kuchen, oder eine Pizza ist ja schon mal etwas, aber meistens ist es nicht genug, einfach alle Zutaten gleichzeitig in eine Schüssel zu werfen. Manche Zutaten müssen in den Teig, manche oben drauf, manche werden nur zum Garnieren am Schluss benötigt. Bei einem richtigen Koch- oder Back-Tutorial werden alle Schritte nach ihrer Reihenfolge aufgelistet und umfassend erklärt, sodass der Teig, der vielleicht 30 Minuten gehen muss, genau dann einsetzbar ist, wenn das Gemüse für den Belag geputzt und bereits geschnitten wurde. Das Verwenden von Anleitungen und Tutorials ist in keiner Weise ein Zeichen von Schwäche! Es spart Zeit und lässt Platz für eigene Ideen
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